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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch sein Kollege Hanno Behrens forderte mehr Risiko: „Nach vorne können wir sicherlich noch mutiger spielen. Aber es war das erste Bundesligaspiel für viele, da war sicherlich etwas Nervosität dabei.“  <p> Unser Wettprofi Alexander trägt dem auf Seiten der Gäste liegenden Momentum mit der Doppelten Chance X2 Rechnung. Da er sich in der Mewa Arena zudem partout keine Nullnummer vorstellen kann, packt er in seine Wette noch mindestens einen Stuttgarter Treffer drauf. Insgesamt ist diese kleine Kombi dann für eine Quote von 1.54 gut, die es erneut bei NEO.bet abzustauben gibt.  <p>  Nachdem die Gäste in Minute 18 durch ein Tor von Nadiem Amiri überraschend in Führung gegangen waren, vermochten die Leipziger Hausherren noch vor der Pause den Ausgleichstreffer zu erzielen. <p> Lagen die Bayern nach dem 7. Spieltag mit fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund auf Rang 2, lachen die Münchner vier Spiele später von Platz 1 des Gesamt-Klassements — mit sechs Zählern Vorsprung auf den drittplatzierten BVB. <p>  Mit 7:0 fegten die Borussen am vergangenen Spieltag den FC Nürnberg aus ihrem Stadion und sind nun in der Tabelle auf Rang 2 platziert — nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter Bayern München.  </pre>


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<pre>Stattdessen machte das Gastspiel im Weserstadion deutlich, wie sehr den Betroffenen die sich allmählich zementierende Ladhemmung mittlerweile auf die Laune drückt — im hohen Norden schien es den Stürmern längst am letzten Zutrauen in die eigenen Vollstrecker-Qualitäten zu fehlen.  <p> Obwohl Nürnberg im damaligen Schlagabtausch der beiden Top-Teams bereits nach wenigen Minuten mit 2:0 in Führung lag, nahmen am Ende die Düsseldorfer den vollen Dreier mit.  <p>  So dürfte der jüngste 1:0-Erfolg in Frankfurt wohl nicht nur für den vorzeitigen Gewinn der Herbstmeisterschaft gut gewesen sein. Weil abermals sämtliche Verfolger patzten, können sich die Bayern in der Rückrunde ganz auf das Fortkommen in den Cup-Wettbewerben konzentrieren. <p> An das letzte Heimspiel gegen die Münchner hat die TSG beste Erinnerungen. In der Vorsaison gewann sie daheim mit 4:Damit der Hoffenheim Bayern Tipp von Isi greift, reicht aber auch eine Niederlage mit höchstens einem Tor Unterschied. für ihren Tipp „Sieg Hoffenheim mit Handicap +2“ erhält sie von ODDSET Deutschland eine Quote von 1,68. <p>  Wer früher kickt hat länger frei: Von den Bayern (im Bild Leroy Sane) wird der 15. Spieltag der Bundesliga am Freitagabend eröffnet (Â© diebilderwelt / Alamy Stock Photo)  </pre> 


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<pre> Deshalb hat sich Manager Michael Preetz bei seiner sommerlichen Suche nach Neuzugängen vor allem darauf konzentriert, kreative Spieler zu verpflichten. Mit Erfolg, heuerten mit Bayern-Reservist Mitchell Weiser und Freiburg Spielmacher doch zwei Akteure an, die dem Anforderungsprofil exakt entsprechen. Zudem kehrte Angreifer Sami Allagui, der für ein Jahr an den FSV Mainz 05 ausgeliehen war, zurück an die Spree.  <p> Sommerpause? Denkste! Während die DFB-Auswahl beim Confed Cup in Russland und die deutsche U21 bei der EM in Polen nach dem Titel greifen, wurde am Donnerstagvormittag von der DFL bereits der Spielplan für die neue Bundesliga Saison 2017/18 bekanntgegeben.  <p>  Davor, also bevor Hecking in Gladbacher das Zepter übernommen hat, war Gladbach ein gern gesehener Gast. <p>  Nach dem personellen Aderlass im vergangenen Sommer macht der Mannschaft vielmehr die notorische Talentlosigkeit zu schaffen. Der Rückstand auf die Konkurrenz scheint mittlerweile derart groß, dass es nicht einmal mehr die viel zitierte Mentalität richten kann. <p>  Selbst der ganz tiefe Griff in die Trickkiste lässt es allerdings als unrealistisch erscheinen, dass die seit drei Monaten währende Sieglos-Durststrecke ausgerechnet im Signal Iduna Park zu Ende geht — wenngleich rein statistisch zumindest ein weiterer Punktgewinn als denkbar erscheint.  </pre>


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<pre> Mit dem Kantersieg in Leipzig haben sich die Gastgeber zwar erst vor wenigen Tagen einen aufsehenerregenden Big-Point gesichert; auch die vorherigen Auftritte der Werkself waren allerdings nicht durchweg von dem in der Red Bull Arena bewunderten Glanz geprägt.  <p> Wurde das anfängliche 2:2 auf Schalke vom emotionalen Abschied des noch immer hochgeschätzten Peter Stögers überschattet, führte sich dessen Nachfolger Stefan Ruthenbeck gleich einmal mit dem Ausscheiden aus der Europa League ein.   <p> Passend hierzu: In elf der letzten zwölf Duelle konnten beide Teams jeweils mindestens einen Treffer erzielen. Bis hierhin ist es nur zu einem einzigen 0:0 gekommen. In der Saison 2011/2012 fielen in Augsburg keine Treffer. <p>  Allem voran natürlich die heftige 0:3-Klatsche der Bullen beim bislang einzigen direkten Aufeinandertreffen in der Münchener Allianz Arena.  <p> Die Eintracht dagegen hat nach dem klaren 4:0-Erfolg gegen Leipzig und nunmehr sechs Punkten Vorsprung auf Rang fünf das Ticket für die Königsklasse fast schon sicher, zumal die Hessen gegenüber Freiburg (-3) und Leipzig (+6) auch das deutlich bessere Torverhältnis haben (+20). Auswärts hatte die SGE zuletzt aber so ihre Probleme. Nur eine der letzten sechs BL-Auswärtspartien wurde gewonnen – und zwar bei Schlusslicht Bochum (3U, 2N).  </pre>


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<pre> Das direkte Duell spricht eindeutig zugunsten des BVB, der genau die Hälfte aller 64 BL-Begegnungen gewinnen konnte. Nur 13-mal musste sich Dortmund den Nürnbergern geschlagen geben.  <p> Auch ohne prophetische Fähigkeiten lässt sich jedoch prognostizieren, dass sich ein solches Debakel sobald nicht wiederholen dürfte — zumal der VfL Wolfsburg in dieser Saison bisher nicht den Eindruck machte, erneut in die Rolle des ersten Bayern-Jägers schlüpfen zu können.  <p>  Vor allem ein Heimspiel weckt bei den Dortmundern stets große Hoffnungen. Denn bislang wurden sämtliche sechs Partien im Signal Iduna Park gewonnen. Vier davon mit mindestens einem Vorsprung von zwei Toren. <p>  Unser Tipp: Hoffenheim und Leverkusen liefern sich ein Unentschieden, dem es nicht an Toren mangeln wird!  <p> Sicher ist der Premierendreier deshalb aber noch lange nicht! Erst recht, weil die Eintracht mit einer deutlich positiven Heim-Bilanz (27 Siege — 8 Remis — 13 Niederlagen) gegen die Knappen aufwarten kann.  </pre>


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